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Demokratieentwicklung in Südosteuropa
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Integrierte Fachkraft
Daniel Stojanovic
E-Mail: stojanovicd@hotmail.com
Arbeitgeber
Agentur für lokale Demokratieentwicklung

Service +++

Weitere Beispiele
Externe Quellen

CIM KONKRET. ONE PERSON CAN MAKE A DIFFERENCE

Auf gute Nachbarschaft

CIM-Experte Daniel Stojanovic und eine lokale Fachkraft analysieren die Ziele der Agentur für lokale Demokratieentwicklung in Nis. Foto: Integrierte Fachkraft Daniel Stojanovic.
Ausgangslage Die Euroregion Südserbien, Bulgarien und Mazedonien ist eine strukturschwache Region.
Ziel Die drei Grenzregionen sollen zu einer Einheit mit prosperierender Wirtschaft und demokratischer Kultur zusammen wachsen.
CIM-Einsatz Als Direktor der „Agentur für lokale Demokratieentwicklung“ ist ein CIM-Experte zuständig für den Aufbau einer stabilen Euroregion und setzt Projekte und Kooperationsvorhaben in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, Kultur und Tourismus um.
Grenzüberschreitend im wahrsten Sinne des Wortes stellt sich die Arbeit von Daniel Stojanovic als amtierender Direktor der „Agentur für lokale Demokratieentwicklung“ bei der Stadtverwaltung von Nis dar. Sein Auto betrachtet der CIM-Experte als „Büro auf Rädern“, denn einen großen Teil seiner Arbeitszeit verbringt er mit Besuchen in den 70 Mitgliedsgemeinden der Euroregion Südserbien, Bulgarien und Mazedonien. „Das persönliche Gespräch bringt mehr als E-Mail-Kontakte“, ist Stojanovic überzeugt. Das Dreiländereck soll zu einer Einheit zusammenwachsen, in der die Wirtschaft prosperiert und eine demokratische Kultur gepflegt wird. Dafür hat das Sekretariat der Euroregion Arbeitsgruppen für Umweltschutz und die wichtigsten Wirtschaftsbereiche eingerichtet. Erste Erfolge können sich sehen lassen: Neun Konferenzen über Regionalentwicklung wurden bereits abgehalten, darunter auch drei internationale. Stojanovic regte Städtepartnerschaften mit anderen europäischen Kommunen an. Und berät die Gemeinden der Euroregion bei zahlreichen Kleinprojekten, die zu einer guten Nachbarschaft an der Grenze der drei Staaten beitragen sollen. Mittlerweile hat Stojanovic einige lokale Mitarbeiter so weit eingearbeitet, dass drei von ihnen bereits in rotierendem Verfahren seine Nachfolge als Exekutiv-Direktor übernommen haben. In seinem nächsten Projekt will Stojanovic die Gemeinden dabei unterstützen, ein modernes und an europäischen Standards orientiertes Verwaltungs- und Projektmanagement aufzubauen. Und zwar als Trainer und Berater, nicht mehr als Direktor.
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