SERVICE · GELDTRANSFAIR

Damit bei der Familie in der Heimat mehr ankommt

Mehret Haile hat bis heute eine starke Verbindung zu ihrem Heimatland Äthiopien. Sie unterstützt ihre Familie dort regelmäßig mit kleinen Geldbeträgen. Damit mehr bei den Verwandten ankommt, verschafft sie sich einen Überblick auf www.geldtransFAIR.de.

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Mehret Haile lebt zwischen den Welten. Sie kam als 9-jährige nach Deutschland. Ein Teil ihrer Familie ist in Äthiopien geblieben. Ihre Kinder sind heute in Deutschland zuhause. Als Entwicklungshelferin kümmert sie sich um Ernährungssicherung in ihrer Heimat. Von ihrem Einkommen schickt sie regelmäßig Geld aus Deutschland an ihre Verwandten im Norden Äthiopiens. Durch das Preisvergleichsportal für Auslandsüberweisungen
 www.geldtransFAIR.de spart sie dabei Zeit und Geld.

Mehret Haile und ihre Nichte, die in Äthiopien lebt.

Regelmäßig sendet sie Geld nach Äthiopien, um ihre Familie und die Ausbildung ihrer Nichte zu unterstützen.

Im Interview mit Mehret Haile:

Wie sind Sie nach Deutschland gekommen und welche Verbindung haben Sie zu Äthiopien?

Ich war 9 Jahre alt, als ich nach Deutschland kam. Meine Eltern stammen aus Äthiopien. 1985 war Bürgerkrieg und wir mussten unsere Heimat verlassen. Wir waren zuerst in einem Flüchtlingscamp im Sudan. Dann hatte mein Vater die Möglichkeit nach Deutschland zu gehen. Er wollte mir und meiner Schwester eine bessere Schulbildung bieten. Ich habe studiert und arbeite heute zum Thema Ernährungssicherung. Unsere Mutter ist damals in Äthiopien geblieben. Dort lebt sie heute mit meinen anderen Schwestern und meiner Nichte.

Wie wichtig ist es für Sie Ihre Familie in Äthiopien zu unterstützen?

Es wird nicht von mir erwartet, aber jeder Cent zählt. Schon kleine Beträge können viel bewirken. Ich kenne keinen, der seine Familie nicht finanziell unterstützt. Das meiste Geld, das ich schicke, ist für die Schulbildung meiner Nichte. Das ist für mich selbstverständlich. Auch in Notsituationen: Neulich wurde durch ein Unwetter das Haus meiner Mutter beschädigt. Sie konnte es durch meine Hilfe wieder aufbauen.

 Schnelle Vergleichsmöglichkeiten von Kosten für Auslandsüberweisungen bietet www.geldtransFAIR.de

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Wie funktioniert geldtransFAIR.de und wie sind Sie darauf aufmerksam geworden?

Wenn ich Geld ins Ausland schicken will, muss ich einen Anbieter suchen. Der macht das natürlich nicht umsonst. Ich muss für den Service zahlen, dazu kommen noch Wechselkursgebühren. Außerdem kann das unterschiedlich lange dauern und das Geld womöglich nicht überall ausgezahlt werden. Der Markt ist nicht sehr transparent. Das zu recherchieren, kostet viel Zeit. Eine Kollegin hat mich auf das Vergleichsportal GeldtransFAIR von CIM aufmerksam gemacht.

Welche Vorteile hat ein solches Vergleichsportal?

Das Tolle ist, ich habe alles auf einen Blick. Ich muss nur das Zielland angeben und schon werden mir alle Anbieter und ihre Konditionen aufgelistet und ich kann sie vergleichen. Mit einem günstigen Anbieter kann ich dafür sorgen, dass mehr von dem Geld bei meiner Familie ankommt. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert. Da meine Verwandten im Norden Äthiopiens leben, ist es für mich auch wichtig, dass das geschickte Geld direkt vor Ort abgehoben werden kann.

Was wünschen Sie sich für Äthiopien?

Neben Freiheit ist das Wichtigste für mich die Förderung von Bildung, denn damit investiert man in die Zukunft.

In ihrer Freizeit und in ihrem Beruf beschäftigt sich Mehret Haile mit ausgewogener Ernährung.

Als Entwicklungshelferin kümmert sie sich um Ernährungssicherung in ihrer Heimat Äthiopien.

IM AUFTRAG DES

Das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) ist eine Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (BA) und vereint seit mehr als 35 Jahren entwicklungs- und arbeitsmarktpolitische Expertise. Das CIM vermittelt europäische und nach Deutschland zugewanderte Fachkräfte in Entwicklungs- und Schwellenländer, vernetzt zugewanderte Menschen, die ihre Herkunftsländer voranbringen möchten und berät Einzelpersonen sowie politische Entscheidungsträger zu Migrationsthemen. Hauptauftraggeber ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

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